6. März 2010

Werte - christlich gelebt


Einladung des Landeskomitees der Katholiken zum Dialog...mehr

 


6. März 2010

Bischof Hanke: "Aufklärung ohne wenn und aber"

Staatsminister Schneider plädiert für eine differenzierte Sicht der Missbrauchsfälle...mehr

05. März 2010 / 2

Christen müssen Arme, Kranke und Schwache im Blick behalten

Landeskomitee der Katholiken diskutiert christlich gelebte Werte...mehr

5. März 2010 / 1

"Die aktuellen Missbrauchsfälle treffen uns im Innersten"

Albert Schmid: Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern...mehr

25. Februar 2010

Katholiken in Bayern wählen neue Pfarrgemeinderäte

Slogan "Yes you can" wirbt um Beteiligung junger Leute...mehr

09. Februar 2010

Kirche soll ökologisch und sozial einkaufen

Broschüre wirbt für nachhaltiges Beschaffungswesen...mehr

Kampagne gegen Klonen in allen katholischen Pfarreien Bayerns
Landeskomitee der Katholiken reagiert auf Klonexperimente in Korea

München, 17. Februar 2004 (ILK) Auf die jüngst bekannt gewordenen Experimente mit geklonten menschlichen Embryonen in Südkorea und auf andere aktuellen Fragen der Bioethik hat das Landeskomitee der Katholiken in Bayern mit einer Kampagne reagiert. Unter den 4000 katholischen Pfarreien und in den kirchlichen Verbänden wird eine Handreichung für eine kritische Auseinandersetzung zu den verschiedensten bioethischen Themen verbreitet. Die Handreichung unter dem Thema "Die Achtung der Menschenwürde bestimmt unser Handeln" hat bereits ein großes Echo unter Politikern aller politischen Parteien in Deutschland gefunden.

Der Geschäftsführende Ausschuss des Landeskomitees verurteilte in einer am Dienstag, 17. Februar, in München veröffentlichten Erklärung, die Experimente in Südkorea. Durch das Klonen menschlicher Embryonen für die bekundeten therapeutischen Ziele würden Hoffnungen auf schnelle Heilungschancen geweckt, für die es keine Belege gebe. Auch ein durch Klonen entstandener Mensch sei ein Mensch und dürfe nicht als Forschungsgegenstand wie ein Objekt behandelt werden. Eine Missachtung der Menschenwürde sei auch dann gegeben, wenn die Tötung eines Embryos der Forschung zu Heilzwecken untergeordnet werde. Der Mensch dürfe auch in seinem embryonalen Stadium nicht zu einem "Ersatzteillager" degradiert werden. Das Landeskomitee, das etwa eine Million ehrenamtlich engagierter Katholiken in Bayern repräsentiert, rief die Politiker dazu auf, umgehend für ein weltweites Verbot des Klonens einzutreten. (wr/ua)

Anmerkung: Die Handreichung des Landeskomitees "Die Achtung der Menschenwürde bestimmt unser Handeln" kann in der Münchner Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 089/2137-2800 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bestellt werden.