12. November 2011

"Zusammenarbeit mit Kirche liegt in Interesse des Staates"

Podiumsdiskussion zum Staat-Kirche-Verhältnis in Prag...mehr



11. November 2011

"Mit der säkularen Welt in Dialog treten"

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26. Juli 2011

Bildungserklärung an Spaenle überreicht

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25. Juli 2011

Gesellschaftspolitisches Forum gestartet

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4. Juli 2011

Katholikentag 2014 in Regensburg

Schmid dankt Bischof Müller für Bereitschaft, Gastgeber zu sein...mehr

1. Juni 2011

Auf die Familie kommt es an

Landeskomitee fordert Stärkung der Eltern- und Familienbildung...mehr

 

Embryonenforschung der EU
Keine deutschen Steuergelder für Embryonenforschung in der EU
Vorsitzender Mangold ruft Bundestagsfraktionen zum Widerstand auf

München, 10. Juli 2003 (ILK) Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern hat sich entschieden dagegen ausgesprochen, dass die Forschung an menschlichen Embryonen in der Europäischen Union auch mit deutschen Steuergeldern gefördert werden soll. Der Vorsitzende des Landeskomitees, Helmut Mangold, forderte die Fraktionen des Deutschen Bundestages auf, sich entsprechend dem gesetzlichen Verbot der sogenannten verbrauchenden Embryonenforschung in Deutschland den Bestrebungen in der Europäischen Union zu widersetzen und nicht zu bezahlen.

Im Zuge ihres 6. Rahmenprogramms hatte die EU-Kommission vorgeschlagen, die Forschung an menschlichen Embryonen mit öffentlichen Geldern zu fördern. Die Vorlage mit der gesamten Auswahl der zu fördernden Forschungsprojekten in der EU verantwortet der EU-Forschungskommissar, Philippe Busquin. Der Deutsche Bundestag habe im vergangenen Jahr nach hartem Ringen die verbrauchende Embryonenforschung abgelehnt, erinnert Mangold die Parlamentarier in einem Brief an die Fraktionsvorsitzenden des Bundestages, der am Donnerstag, 10. Juli, in München veröffentlicht wurde.

Auch wenn die EU die nationale Gesetzgebung respektiere, würden nun deutsche Steuerzahler innerhalb der EU für Projekte aufkommen, die im eigenen Land strafbar seien. Dies sei ein unhaltbarer Zustand. Der Deutsche Bundestag dürfe sich nicht scheuen, gegenüber der EU-Kommission in dieser ethischen Fragestellung deutlich eine entgegengesetzte Position zu vertreten. Es sei höchst problematisch, wenn die EU-Kommission meine, sich über Entscheidungen nationaler Parlamente hinwegsetzen zu können. (ua)