30. April 2012

Neues "Handbuch Pfarrgemeinderat" erschienen

Buch zur kirchlichen Laienarbeit ...mehr



24. März 2012

"Kirchliche Gremien müssen durch Wahl legitimiert werden"
Bericht zur Frühjahrsvollversammlung ...mehr



24. März 2012

Landeskomitee fordert mehr Qualität bei Privatsendern

Medienerklärung zum Abschluss der Vollversammlung...mehr



23. März 2012

"Berichte über Kirche in der Mitte der Gesellschaft verankern"
Vorträge BR-Intendant und BLM-Präsident ...mehr



16. März 2012

Landeskomitee befasst sich mit veränderter Medienlandschaft
Vollversammlung in Augsburg...mehr



3. Februar 2012

Zeitgeschichtliches Dokument aus der Hand Václav Havels

Zeitschrift des Landeskomitees veröffentlicht Notiz...mehr



Konflikt in Regensburg
Im Konflikt zwischen Bischof und Diözesanrat in Regensburg
Landeskomitee der Katholiken auf Distanz zum Zentralkomitee
Form der Stellungnahme des ZdK für Konfliktlösung "nicht hilfreich"

München, 13. Juli 2005 (ILK) Der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Helmut Mangold, geht auf Distanz zum Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Professor Hans Joachim Meyer. Meyer hatte am Mittwoch, 13. Juli seinen bislang internen Briefwechsel mit dem Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, zu den Auseinandersetzungen des Bischofs mit seinem Diözesanratsvorsitzenden Fritz Wallner über die Pressestelle des Zentralkomitees veröffentlicht.

Diese Form der Stellungnahme bezeichnete der Vorsitzende des Landeskomitees jetzt als "für einen sachlichen Dialog nicht hilfreich". Die Veröffentlichung einer bislang intern geführten Korrespondenz sei "kein geeigneter konstruktiver Beitrag für die Beilegung dieses Konfliktes", erklärte Mangold. Der Vorsitzende des Landekomitees hatte in einer eigenen Erklärung den Bischof und den Diözesanrat in Regensburg gebeten, gemeinsam nach Einheit und guter Zusammenarbeit zu streben und den Konflikt sachlich beizulegen. Dazu hatte er angeboten, das Landeskomitee wolle in dem Konflikt vermitteln.

Das Landeskomitee, die Repräsentanz der Katholikenräte, katholischen Verbände und freien kirchlichen Initiativen in den sieben bayerischen Bistümern, sehe seine Aufgabe nicht darin, "einen Konflikt zu vertiefen, sondern zu seiner Beilegung beizutragen", erklärte Mangold. Im Gegensatz zu anderen Konflikten in der Gesellschaft sollten sich Auseinandersetzungen zwischen Christen "durch die konstruktive Art ihrer Bewältigung auszeichnen". Es gehe jetzt darum, "gemeinsam nach Einheit und guter Zusammenarbeit in der Kirche zu streben". (wr)