3. Februar 2012

Zeitgeschichtliches Dokument aus der Hand Václav Havels

Zeitschrift des Landeskomitees veröffentlicht Notiz...mehr



12. November 2011

"Zusammenarbeit mit Kirche liegt in Interesse des Staates"

Podiumsdiskussion zum Staat-Kirche-Verhältnis in Prag...mehr



11. November 2011

"Mit der säkularen Welt in Dialog treten"

Kirche hat "Mehrwert" anzubieten...mehr


26. Juli 2011

Bildungserklärung an Spaenle überreicht

Gespräch über Neugestaltung der bayerischen Lehrpläne...mehr

25. Juli 2011

Gesellschaftspolitisches Forum gestartet

Erstes Treffen in München...mehr

4. Juli 2011

Katholikentag 2014 in Regensburg

Schmid dankt Bischof Müller für Bereitschaft, Gastgeber zu sein...mehr

Pressemitteilung - 4. Juli 2011
Schmid erfreut über Einladung für Katholikentag nach Regensburg
Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken dankt Bischof Müller für Bereitschaft, Gastgeber zu sein

München, 4. Juli 2011. Der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, dankt dem Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, für seine Bereitschaft, Gastgeber für den 99. Katholikentag 2014 zu sein. Mit Regensburg könnte „nach 30 Jahren, die seit dem Münchner Katholikentag von 1984 vergangen sind, erstmals wieder ein Katholikentag auf bayerischem Boden stattfinden“, so Schmid. Die Einladung, die Bischof Müller gegenüber dem Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, ausgesprochen hat, wird zur Beratung an die zuständigen Gremien des ZdK weitergegeben. Ort und Zeit der Katholikentage beschließt die ZdK-Vollversammlung.

Mit der Einladung nach Regensburg sei gewährleistet, dass die Tradition der Katholikentage in Deutschland fortgesetzt werden könne, so Schmid. Das Landeskomitee stelle sich gerne als Kooperationspartner für den Katholikentag 2014 zur Verfügung. Mit der Freude über die Einladung nach Regensburg verbindet Schmid die „Hoffnung, dass auf diese Weise die Erfahrungen des süddeutschen Katholizismus noch besser in den laufenden Gesprächsprozess mit der Deutschen Bischofskonferenz eingebracht werden können“. (ck)
Den Wortlaut der Erklärung finden Sie hier