6. März 2010

Werte - christlich gelebt


Einladung des Landeskomitees der Katholiken zum Dialog...mehr

 


6. März 2010

Bischof Hanke: "Aufklärung ohne wenn und aber"

Staatsminister Schneider plädiert für eine differenzierte Sicht der Missbrauchsfälle...mehr

05. März 2010 / 2

Christen müssen Arme, Kranke und Schwache im Blick behalten

Landeskomitee der Katholiken diskutiert christlich gelebte Werte...mehr

5. März 2010 / 1

"Die aktuellen Missbrauchsfälle treffen uns im Innersten"

Albert Schmid: Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern...mehr

25. Februar 2010

Katholiken in Bayern wählen neue Pfarrgemeinderäte

Slogan "Yes you can" wirbt um Beteiligung junger Leute...mehr

09. Februar 2010

Kirche soll ökologisch und sozial einkaufen

Broschüre wirbt für nachhaltiges Beschaffungswesen...mehr

Pressemitteilung - 28. März 2009 / 4
Spaenle will kirchliche Schulen stärker fördern

Kultusminister: Christliche Grundprägung für Gesellschaft unverzichtbar

Bamberg, 28. März, 2009. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle will die Förderung kirchlicher Schulen durch den Freistaat verstärken. „Kirchlich getragene Schulen ergänzen die Schulversorgung in Bayern um eine unverzichtbare Facette“, sagte Spaenle am Samstag, 28. März, bei der Frühjahrsvollversammlung des Landeskomitees der Katholiken in Bamberg laut Redemanuskript: „Wir sind bei der Aufstockung der Förderung kirchlicher Schulen auf einem guten Weg. So erhöhen wir den Schulgeldersatz von derzeit 66 Euro auf 75 Euro im kommenden Schuljahr.“ Dazu investiere der Freistaat rund 13 Millionen Euro zusätzlich. „Als Fernziel in den nächsten beiden Doppelhaushalten bemühen wir uns, den Schulgeldersatz schrittweise auf 100 Euro zu erhöhen“, kündigte Spaenle an. Das Landeskomitee der Katholiken hatte Anfang des Jahres eine Erhöhung der staatlichen Mittel für kirchliche Schulen gefordert.

Der CSU-Politiker bekannte sich zu einem christlich-abendländischen Fundament der Gesellschaft. Er wandte sich gegen Versuche, Kreuze und religiöse Symbole aus den allgemeinbildenden Schulen zu entfernen: „Wir halten Symbole, die die christlichabendländische Grundprägung unserer Gesellschaft zum Ausdruck bringen, für unverzichtbar.“ Das schlage sich auch in den entsprechenden Rechtsgrundlagen wie dem Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetz nieder. „Es ist unser gemeinsames Anliegen, die soziale und kulturelle Identität unserer Gesellschaft zu fördern“, betonte Spaenle. Dieser Auftrag ergebe sich in besonderer Weise aus der Bayerischen Verfassung: „Sie verpflichtet uns auch zu einem klaren Bekenntnis zur Würde des Menschen, die in unserem christlichen Verständnis von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen ihren Ausgangspunkt hat.“