3. Februar 2012

Zeitgeschichtliches Dokument aus der Hand Václav Havels

Zeitschrift des Landeskomitees veröffentlicht Notiz...mehr



12. November 2011

"Zusammenarbeit mit Kirche liegt in Interesse des Staates"

Podiumsdiskussion zum Staat-Kirche-Verhältnis in Prag...mehr



11. November 2011

"Mit der säkularen Welt in Dialog treten"

Kirche hat "Mehrwert" anzubieten...mehr


26. Juli 2011

Bildungserklärung an Spaenle überreicht

Gespräch über Neugestaltung der bayerischen Lehrpläne...mehr

25. Juli 2011

Gesellschaftspolitisches Forum gestartet

Erstes Treffen in München...mehr

4. Juli 2011

Katholikentag 2014 in Regensburg

Schmid dankt Bischof Müller für Bereitschaft, Gastgeber zu sein...mehr

Pressemitteilung - 25. Juli 2011
Landeskomitee der Katholiken startet gesellschaftspolitisches Forum
Erstes Treffen von Vertretern aus Kirche, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in München

München, 25. Juli 2011      Erstmals treffen sich am Montag, 25. Juli, in Schloss Fürstenried in München Vertreter aus Kirche, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft zum gesellschaftspolitischen Forum des Landeskomitees der Katholiken in Bayern. „Wir haben Verantwortungsträger zu einem Forum eingeladen, in dem wir gemeinsam überlegen, welche Chancen bestehen, die gesellschaftlichen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten“, so der Vorsitzende des Landeskomitees, Albert Schmid.

Zu den Mitgliedern des Forums zählen die Präsidentin des bayerischen Landtags, Barbara Stamm, sowie weitere Landtags-, Bundestags- und Europaparlamentsmitglieder verschiedener Parteien, daneben Vertreter von Medien, Verbänden, Einrichtungen und der Wirtschaft, etwa Theo Zellner, Präsident des Bayerischen Sparkassenverbandes, oder Godehard Ruppert, Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Vorsitzender der Universität Bayern e.V., eines Zusammenschlusses der Bayerischen Rektorenkonferenz. Angesichts der Krisen, Verunsicherungen und Herausforderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft „dürfen die Menschen von der Kirche erwarten, dass sie ihnen Horizonte eröffnet, die ihnen aus der Botschaft Jesu Christi heraus bei der Suche nach dem Sinn für ihr Leben helfen – ihrem Leben Hoffnung und Zuversicht geben“, so der Landeskomiteevorsitzende Albert Schmid. (ck)